Das Team von Demoenergie

KWI

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Dr. Mathis Danelzik
Foto: Claudia Höhne

Dr. Mathis Danelzik war von Juni 2013 bis Mai 2016 als Koordinator von Demoenergie sowie für die Aktionsforschung zur Einbeziehung von BürgerInnen in die Planung des Ostbayernrings  am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen tätig. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen bei Prof. Dr. Bernhard Pörksen. Promoviert hat Mathis Danelzik am Graduate Centre for the Study of Culture der JLU Gießen zu strategischen und ethischen Herausforderungen von kulturell sensiblen Kampagnen gegen weibliche Genitalverstümmelung. Er schloss den Master of Arts in „Communication, Culture, and Media“ an der Universität Coventry (UK) ab und studierte zuvor Kommunikations-, Politikwissenschaft und Philosophie an der WWU Münster. Einen ausführlicheren Lebenslauf können Sie hier lesen.

 

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Dr. Jan-Hendrik Kamlage

Dr. Jan-Hendrik Kamlage war von Juni 2013 bis Mai 2016 Postdoc im Projekt „Demoenergie“ am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI).
Zuvor war er (ab 2012) Referent von Prof. Claus Leggewie im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und leitete das Forschungsprojekt: „Anwendung von Methoden und Prozessen zur partizipativen Bürgerbeteiligung bei ökologisch relevanten Investitionsentscheidungen – Fallbeispiel: Straßentunnelfilter“.
Er studierte Politik- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bremen und machte seine Promotion an der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) als Stipendiat der Heinrich Böll Stiftung.
Herr Kamlage verfügt über langjährige Expertise im Bereich der Demokratie-, Bürgerbeteiligungs- und Partizipationsforschung in Theorie und Praxis sowie weitreichende Kenntnisse der Nachhaltigkeitsforschung und hier mit den Schwerpunkten Transformation und Energiewende.

 

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Giulia Molinengo

Giulia Molinengo war von April 2014 bis Mai 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Aktionsforschung zur Einbeziehung von BürgerInnen in die Planung des Ostbayernrings am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen (Modul C) tätig. Zuvor arbeitete sie als Beraterin und Moderatorin von Beteiligungsprozessen für Non-Profit Organisationen, Stiftungen und öffentliche Organisationen. Ihre Schwerpunkte sind Bürgerbeteiligung (v.a. im Rahmen der Energiewende sowie bei der Gestaltung öffentlicher Räume), Konfliktmanagement und transdisziplinäre Forschung mit Verwaltung und Unternehmen. Sie absolvierte ihren Master in “Intercultural Conflict Management” an der Alice Salomon Hochschule in Berlin und ihren Bachelor in Politikwissenschaft und Konfliktmanagement in Florenz (Italien). Einen ausführlicheren Lebenslauf können Sie hier lesen.

 

_DSC1861 Rost-001_KleinDr. Dietmar Rost

Dr. Dietmar Rost bearbeitete Demoenergie-Modul A. Zuvor ging er Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschungsprojekten am KWI („Shifting Baselines“, „Katastrophenerinnerung“, „Referenzrahmen des Krieges“) und in Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der Universität Potsdam nach. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Umweltsoziologie und Nachhaltigkeitsforschung, soziologische Theorien und Begriffe, Gewaltforschung sowie qualitative Methoden.

IASS

InaRichter_IASS_kleinIna Richter
Foto: IASS

Ina Richter ist seit Juni 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam. Hier verantwortet sie den IASS-Forschungsteil im Rahmen von Demoenergie und verfolgte die Frage “Welche Beteiligungspraktiken etablieren sich im Rahmen der Energiewende?”. Zuvor war Ina Richter wissenschaftliche Mitarbeiterin bei diversen Forschungsinstituten wie dem Rachel Carson Center in München und dem KWI. Nach ihrem Magister-Abschluss in Soziologie, Germanistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig engagierte sie sich in verschiedenen Umwelt-NGOs im In- und Ausland und arbeitete als Politikberaterin beim Berliner Think Tank adelphi zum Thema Energiemanagement und Nachhaltigkeitspolitik.
Die Forschungsschwerpunkte von Ina Richter fokussieren auf dialogorientierte Bürgerbeteiligung (vor allem im Rahmen der Energiewende), auf (sich ändernden) Rollen und Wirkungen von AkteurInnen in Beteiligungsprozessen sowie Bedingungen für und Merkmale von Beteiligungskulturen.